Indholdsfortegnelse
Aflevering 2:
Text: "Ein beinhartes (benhård) Geschäft": Fritz-Kola-Gründer über Stress mit Corona und Coca-Cola
- Social-Media-Fehde (strid) mit Coca-Cola
Opgave 1
- Hjælp til optagelse
Opgave 2
Opgave 3
Opgave 5
Opgave 6
Opgave 7
Optimer dit sprog - Læs vores guide og scor topkarakter
Uddrag
Jahrelang ging es für Fritz-Kola mit frechen (frække) Kampagnen nach oben (opad), doch die Pandemie sorgte für massive Einbrüche (styrtdyk).
Jetzt fährt die Hamburger Firma die Produktion wieder hoch (går det igen fremad). Mitgründer (medgrundlægger) Mirco Wolf Wiegert erzählt im Podcast von dem Ausnahmejahr (undtagelsesår) – und seinen Plänen für die Zukunft.
Nur noch 20 Prozent der Umsätze – so schlimm war es vor einem Jahr für Fritz-Kola, das erfolgsverwöhnte (normalt meget succesfulde) Getränkeunternehmen (drikkevarefirma) aus Hamburg.
Nun öffnen Cafés und Restaurants wieder, und Fritz-Kola fährt seit Wochen hoch, um die Nachfrage (efterspørgsel) zu bedienen.
"Bei uns herrscht seit Anfang März wieder Hochbetrieb (fuld gang i den)", berichtete Mirco Wolf Wiegert im Podcast "Die Stunde Null".
Die Mitarbeiter seien (er) zurück aus (fra) der Kurzarbeit und wieder "im vollen Modus". "Uns fehlt (vi mangler) noch so ein bisschen das große Get together
das gemeinsame Feiern (fælles fest) und irgendwie sich auch erleben. Die Stimmung ist gut, aber nicht überschwänglich (helt vild god)."
Die Corona-Pandemie sei (har været) seine "erste große, wirklich fette Krise" gewesen, sagte Wiegert, er habe sie anfangs nicht kommen sehen. 2020 sei ein desaströses Jahr gewesen, ebenso wie für viele Partner in der Gastronomie.
Wiegert hatte Fritz Kola 2002 mit Lorenz Hampl gegründet. Für die Idee kündigten (opsagde) sie ihre Bausparverträge (opsparing) in Höhe von 7000 Euro
die ersten Colas wurde in dem Partykeller eines Hamburger Studentenwohnheims getestet. Später starteten sie mit Hilfe eines Abfüllbetriebes (opfyldningsfirma) die erste Produktion.
Skriv et svar