Indholdsfortegnelse
Tekst 1: „Slow Tourism“
Opgave 1:
Opgave 2:
- So nutzen immer mehr Deutsche ihren Urlaub, um sich wirklich zu erholen
• Wir Deutschen l(i)eben Hektik – Im Büro eilen wir von Termin zu Termin, im Urlaub von Stadt zu Stadt.
• Dabei sehnen wir uns nach einer „Gegenwelt“ (alternativ verden) zu unserer Realität: Fern von Smartphone, Internet und Stress.
• „Slow Tourism“ bedeutet regionalen, heimatverbundenen (med tætte bånd til hjemegnen) Urlaub – im selbstbestimmten Tempo.
Tekstforståelsesopgaver
Opgave 3
Opgave 4
Opgave 5
Opgave 6
Grammatikopgaver
Opgave 7
Opgave 8
Opgave 9
Opgave 10
Afsluttende opgave
Opgave 11:
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Uddrag
Überfüllte Strände, riesige Bettenburgen und lange Wartezeiten an Sehenswürdigkeiten: Viele Reisende erleben im Urlaub Stress pur.
Wer sich wirklich erholen (slappe af) will, sollte mal „Slow Tourism“ probieren. FOCUS Online erklärt, warum immer mehr Menschen diese Urlaubsart nutzen, um richtig zu entschleunigen (slappe af).
• Wir Deutschen l(i)eben Hektik – Im Büro eilen wir von Termin zu Termin, im Urlaub von Stadt zu Stadt.
• Dabei sehnen wir uns nach einer „Gegenwelt“ (alternativ verden) zu unserer Realität: Fern von Smartphone, Internet und Stress.
• „Slow Tourism“ bedeutet regionalen, heimatverbundenen (med tætte bånd til hjemegnen) Urlaub – im selbstbestimmten Tempo.
(…) Viele Urlauber erleben in ihrer Ferienzeit genauso viel Stress wie im Alltag. Die Folge: Sie kehren von ihren Reisen zwar mit vielen neuen Eindrücken zurück, aber nicht unbedingt erholt (udhvilet).
Schon nach wenigen Wochen fühlen sie sich wieder schlapp und sehnen sich nach dem nächsten Urlaub. Da hilft nur eins: Slow-Tourism.
Bereits 1999 bemerkte der Kultur- und Tourismuswissenschaftler Christian Antz, dass sich immer mehr Menschen auch beim Reisen nach Ruhe und Geborgenheit sehnen:
Wanderferien erfreuten (nyder) sich immer größerer Beliebtheit und auch Kloster-, Garten- und Naturtourismus gewannen Sympathisanten.
Für Antz ist klar, wieso das so ist: „Die Menschen können die Unsicherheit der Welt nicht mehr verarbeiten.
Sie suchen stattdessen Geborgenheit an einem Ort, an dem sie sich fallen lassen können“. Und den finden sie nicht in großen Hotels, in denen es vor Touristen nur so wimmelt. Im Gegenteil: Kleine, abgelegene Häuser gewinnen an Beliebtheit.
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