Mittagspause von Wolf Wondratschek | Analyse

Indledning
Die Kurzgeschichte ist zwei Buchseiten lang, und es ist ein Fließtext. Sie wurde 1969 von dem deutschen Schriftsteller Wolf Wondratschek veröffentlicht.

Die Geschichte handelt von einer jungen Frau und ihren Gedanken in der Mittagspause, die sie regelmäßig im vollen Straßencafé verbringt.

Während sie allein dasitzt, denkt sie über ihr Leben, Veränderungen und eine gewünschte Katastrophe nach. Die Themen der Kurzgeschichte sind; Erwachsenwerden und Identitätssuche.

Uddrag
Es wird immer wieder deutlich, dass sie sich nach Aufmerksamkeit und Interaktion mit einem Mann sehnt. Z.12 „Manchmal denkt sie an Filme und denkt an Liebesfilme“.

Sie sitzt im Café und wird von fremden Männern angelächelt, woraufhin sie an Filme denkt, in denen sich Menschen verlieben, völlig einander öffnen und sich so akzeptieren wie sie sind.

Das sind alles Sachen, die ihr fehlen. Ihr fehlt eine Bezugsperson, vor der sie sich nicht verstellen muss.

Z.26 „Beim Abendessen sprechen die Eltern davon, dass sie einmal jung waren.“, womit sie ihr wohlmöglich das Gefühl geben wollen, sie zu verstehen, andererseits aber auch, dass es jetzt Zeit ist sich wie eine Erwachsene zu verhalten und seine Rolle im Leben zu finden.

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