Indledning
Der Blog-Text „Für eine vielstimmige Gesellschaft“ von Anatol Stefanowitsch wurde am 20. Januar 2011 um 9:42 Uhr veröffentlicht.
In seinem Blog-Text geht um eine Petition der Bild, die sich dafür einsetzt, dass die deutsche Sprache ins Grundgesetz aufgenommen wird.
Stefanowitsch hat daraufhin eine Gegenpetition gestartet und erhofft sich mehr Stimmen, als die Bild bekommen hat.
Ich werde jetzt die Argumentation von Stefanowitsch analysieren und anschließend erörtern, ob ich seine Petition mitzeichnen möchte.
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Uddrag
Wie schon erwähnt sagt Stefanowitsch auch, dass es höchstwahrscheinlich zu Verfassungsklagen führen würde, denn wenn Deutsch ins Grundgesetz aufgenommen wird, dann darf es auch keine Englische Werbung laut dem Beispiel von Stefanowitsch geben.
Medial gesehen erhofft sich Stefanowitsch viel Unterstützung in den sozialen Medien. Er möchte die 46.000 Stimmen der Bild-Petition übertreffen und damit die kulturelle Freiheit in Deutschland schützen.
Abschließend kann man zu seinem Blog-Text sagen, dass er nicht viele sprachliche Mittel benutzt. Er möchte niemanden seine Meinung, bzw.
Haltung zu dem Thema aufdrängen und will keinen zwingen, seine Petition zu unterschreiben, sondern der Leser soll sich seine eigene Meinung über das ganze Thema bilden.
Schaut man sich die Petition der Bild an, findet man etwas komplett anderes vor. Es sind viele Ausrufesätze zu finden, wo ich mir persönlich eine Person vorstelle
die mich anschreit und mich dazu drängt, zu unterschreiben. Wenn das der Fall ist, löst es in mir automatisch aus, dass ich diese Sache nicht machen möchte.
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