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Resümee
- Die Schleyer-Entführung:
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Uddrag
Die Schleyer-Entführung:
Die Gruppe RAF wollte den Arbeitsgeberpräsident Hanns-Martin Schleyer entführen. RAF’s Plan fand am 5. September 1977 auf die Friedrich-Schmidt Straße in Köln statt.
Während der Entführung wurde insgesamt vier Menschen getötet. Drei Polizisten und Hanns-Martin Schleyers Chauffeur. Die Entführung hat für die RAF gruppe gut geklappt. Die Hinsicht mit der Entführung war einen Austausch von gefangenen RAF Mitglieder zu erzwingen.
Dass passierte aber nicht. An stelle führte es dazu, dass die gefangenen RAF Mitglieder im Gefängnis von einander total isoliert wurden. Die Bundesregierung probierte dann mit einer Verzögerungstaktik.
Die Regierung wollte die Forderungen von den Terroristen nicht akzeptieren. In den Zellen sprachen die Gefangenen mit einander über Radio. Sie überlegten ob sie Selbstmord begehen sollten und wie.
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