Indledning
Dies ist eine Interpretation des Gedichts „Begräbnis“, durchgeführt von Ea, Horst, Jens und York. Das Gedicht wurde von Johann Wolfgang von Goethe im Jahre 1830 in seinem Buch „Goethe's Werke.

Vollständige Ausgabe, letzter Hand, Band III” veröffentlicht. Das Gedicht als solches hat keinen offiziellen Titel, da es nur in seinem letzten Werk veröffentlicht wurde.

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Uddrag
Das Gedicht scheint die Sorge der wohlhabenden Bürgerschafft, was nach ihrem Ableben, mit ihrem Wohlstand geschehe, darzustellen.

Der Sprecher ist nicht direkt in die Handlung involviert, er tritt als außenstehender Beobachter im Hintergrund und berichtet nur über die Ereignisse.

Da das Gedicht nur aus einer einzelnen Strophe besteht und über keinerlei weitere Einteilung oder Sinnabschnitte verfügt, lässt sich anhand der Struktur, kaum etwas über den Inhalt sagen.

Im unten markierten Text wird das Metrum dargestellt, was Betonung (wird mit Cyan visualisiert) und nicht Betonung (wird mit hellgrünvisualisiert) zeigt. Das Metrum variiert ständig zwischen dem Jambus und dem Trochäus.

Der Text beinhaltet mehrere Beispiele für schwache Enjambements, diese führen zu einer Pause vor den kürzeren Versen, die diese bedeutender erscheinen lässt.

Im Gedicht beobachtet die Wohlhabende Bürgerschaft den Tod eines einer Magd, und fürchten nun selbst den Tod.

Es wirkt als würde eine Seuche umgehen, also etwas, das auch die reichen Bürger direkt bedroht, da sie sich ob der Magdes Tod sorgen.

Dieses Ereignis macht ihnen bewusst, dass auch sie bald sterben könnten, sie denken „Trägt man uns nächstens auch hinaus,“.

Das Gedicht legt jedoch viel Wert auf die Besitztümer der möglicherweise bald Verstorbenen, ihr Reichtum und Wohlstand wird mehrmals erwähnt, und mehr als ihr eigener möglicher Tod scheint es die Bürger zu sorgen, was, nach ihrem Tod mit ihrem Besitz geschehe.

In den zwei vorletzten Versen, wird erklärt, wie der überlebende des Hauses, also wohl der Familie, all den Reichtum besitzen wird.