Indledning
Die Kurzgeschichte „Nachts schlafen die Ratten doch“ von Wolfgang Borchert handelt von einem neunjährigen Jungen, der im 2.
Weltkrieg seine Familie verloren hat. Er sitzt vor seinem zerstörten Haus und trauert seinem kleinen Bruder nach, der unter den Trümmern begraben liegt.
Dann kommt ein alter Mann und versucht den Jungen in ein Gespräch zu verwickeln um ihn auf andere Gedanken zu bringen.
Der Mann erzählt von seinen Kaninchen und langsam kommt der Junge aus seiner Verschlossenheit hervor.
Nachdem es dem alten Mann gelungen ist, den Jungen ans Leben wieder heranzuführen, ihm ein Stück Hoffnung zu geben, geht er.
Indholdsfortegnelse
Wolfgang Borchert - Nachts schlafen die Ratten doch
Nachts schlafen die Ratten doch (Wolfgang Borchert)
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Uddrag
Jürgen ist neun Jahre alt und hat anscheinend seine ganze Familie im Krieg verloren. Er ist ein kleiner, zäher Bursche, der es versteht zu überleben.
Er ist ein liebenswerter Junge, der jedoch vom Krieg misstrauisch geworden ist. Sonst verhält er sich ganz normal.
Er ist neugierig und auf der Suche nach Vertrauen und Wärme. Nur all dies kommt nicht so sehr zum Vorschein, da er noch sehr von den Strapazen des Krieges mitgenommen ist.
Der Text spielt nicht an einem bestimmten Ort. Die Geschichte könnte sich an jedem Ort in Deutschland wiederholen. Dies bewirkt, dass sich alle Personen mit der Geschichte identifizieren können.
Die Zeit jedoch ist festgelegt. Der Text behandelt ganz konkret das Nachkriegsdeutschland. Alles ist zerstört, viele Menschen sind gestorben. Deutschland steht vor einem Neuanfang.
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