Zweites Jahr | Sechster Themenkreis: Ausländer in Deutschland

Indholdsfortegnelse
Inhaltsverzeichnis

Einleitung: Schwarzfahrer 2
Text 1 Schwarzfahrer 2
Warum kamen die Gastarbeitre in den 50er Jahren? 4
Text 2 Geschichte der Gastarbeiter 4
Wie haben die Zuwanderer Deutschland geprägt? 7
Text 3 Türkische Zuwanderer beleben die deutsche Wirtschaft 7
Wer ist in Deutschland gut integriert? 8
Text 4 Ausländer in Deutschland gut integriert 8
Zusammenfassung 10
Text 5 Almanya - Willkommen in Deutschland (film) 10
Aus welchen Ländern kommen die Zuwanderer heute? 13
Text 6 Rekord: Mehr als zehn Millionen Ausländer leben in Deutschland 13
Wie reagieren die Deutschen und ihre Politiker auf die steigende Anzahl von Flüchtlingen? 15
Text 7 Die Flüchtlinge sind Thema Nummer eins 15
Text 8 Obergrenze der Union 21
Text 9: Warum die AfD so gut abgeschnitten (klaret sig) hat 22

Uddrag
Die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Zuwanderer (indvandrernes) blieben lange sehr bescheiden. Die meisten kamen zunächst (i første omgang) allein und ohne Familien-angehörige (familiemedlemmer), lebten in Wohnheimen (kollegier) und Baracken ohne Komfort. Ihr Ziel (mål) war es, einen großen Teil des Einkommens (indkomsten) nach Hause zu schicken oder zu sparen, um im Heimatland (hjemlandet) später eine bessere Existenz aufbauen zu können.

Daher (derfor) akzeptierten sie eher als die Deutschen "schmutzige" und körperlich (fysisk) schwere Arbeiten.

Doch schon die ersten Anzeichen (tegn på) der Rezession (lavkonjunktur) 1966/67 lösten Debatten aus, die Ausländerbeschäftigung (beskæftigelsen af udlændinge) wieder zu verringern. Und 1973 führte die sich abzeichnende (som viste sig) Wirtschafts- und Energiekrise (økonomi- og energikrise) zum Anwerbestopp (stop for rekruttering af udlændinge). Das "Gastarbeiterproblem" war damit aber keinesfalls (på ingen måde) gelöst: Zwar sank die Zahl ausländischer Arbeitnehmer, aber die Zahl der in Deutschland lebenden Ausländer stieg an.

Der Anwerbestopp wurde zum eigentlichen Beginn des Daueraufenthaltes (permanent) der Gastarbeiter. Viele holten (hentede) jetzt ihre Familien nach und begannen, sich auf eine längere Zeit in der Fremde einzurichten. Die Verbindungen (forbindelserne) zur Heimat (hjemlandet) reduzierten sich nach und nach (lidt efter lidt), vor allem (frem for alt) bei den Kindern der zweiten Generation.

Die Gegenwart (nutiden)
Ein großer Teil der Gastarbeiter ist mit Familien und Nachkommen (efterkommere) in Deutschland geblieben. Viele sind inzwischen deutsche Staatsbürger geworden. Es gibt bemerkenswerte Karrieren in allen Bereichen (inden for alle områder af) der Kultur, Wirtschaft (erhvervsliv) und Politik; Namen wie Cem Özdemir , Feridun Zaimoglu und Kaya Yanar sind allgemein bekannt.

Die ausländerfeindlichen (udlændingefjendtlige) Gewalttaten (voldhandlinger i byerne) von Mölln, Solingen oder Hoyerswerda stehen dagegen für deutsche Fremdenfeindlichkeit. So war und ist die Geschichte der Gastarbeiter in Deutschland leider zum Teil auch eine Geschichte des gegenseitigen (en historie om gensidig mangel på forståelse) Unverständnisses und der Ablehnung (afstandtagen).

Der Ausländeranteil (andelen af udlændinge) in der Bundesrepublik lag 2005 mit zirka neun Prozent unter dem Schnitt (gennemsnittet) vieler anderer Staaten in Europa. In der Schweiz etwa betrug (udgjorde) er 17 Prozent, in Belgien zehn Prozent, in Luxemburg gar 26 Prozent.

Die größte Gruppe unter den Ausländern machen hierzulande die Türken aus, von denen etwa 1,9 Millionen in Deutschland leben. Von der ehemals größten Gruppe, den Italienern, lebten 2005 noch rund 600.000 in Deutschland.

Von den 14 Millionen Gastarbeitern, die bis zum Anwerbestopp (stop for rekruttering af udenlandsk arbejdskraft) 1973 nach Deutschland kamen, gingen elf Millionen zurück in ihre Heimatländer (hjemlande). Manche Experten schätzen (skønner), dass wir heute einen Zuzug (tilflytning) von zirka 500.000 Menschen pro Jahr bräuchten, um (for at) die wirtschaftliche (økonomiske) Stabilität des Landes zu sichern, unter anderem (blandet andet) für das Rentensystem (pensionssystemet).

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